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ʾʿ ā ī ū ō ēĀ Ī Ū Ō Ē ə ıİ
ṣṢ šŠ ṭṬ ṯṮ ḍḌ ḏḎ
Ẓẓ ġĠ ḥḤ ḫḪ ǧǦ
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Nach Steppats Emeritierung ging der Ruf an Johansen. Nachdem der Senator
der internen Berufung nicht zustimmte, rief man Ende. Als dem die Bedingugnen nicht gut genug waren, rief man Krämer.
Seit Dienstantritt der Dritten Wahl werden alle Posten am Institut mit Frauen besetzt.
Weil früher ja alles Männer waren und weil Frauen mehr Empathie mitbringen und deshalb für das Studium fremder
Kulturen prädestiniert seien.
Während die Frauen am benachbarten Institut für Arabistik und Semitismus über jeden Quotenverdacht
erhaben sind, sind die Publikationen der Dahlemr "Islamwissenschaftlerinnen" von minderer Qualität. Es kann gut sein, dass Gudrun Krämer als Strippenzieherin, Drittmittelbeschafferin und Politikberaterin
den Herren überlegen ist. Auch als TV-Professorin macht sie bella figura; in Talkrunden besticht sie durch schnelle Aufffassungsgabe
und gesunden Menschenverstand. Doch als Autorin ist sie weniger als eine Niete. Dabei bräuchte sie doch gar nicht mehr zu publizieren. Warum
blamiert sie sich freiwillig?
Grundsätzlich geht es mir in meiner Kritik nicht um die Personen (die ich gar nicht kenne), nicht um die Professorinnen (die ich zum Teil nicht kenne),
nicht um die Institutsvorsteherinnen (die zu beurteilen, ich mir verkneife). Ich kritisiere ausschließlich Publikationen.
Und da habe ich auch einiges an Ulrike Freitag auszusetzen.
Sabine Schmidtke leistet sich auf homosexuellem Gebiet noch peinlichere Peinlichkeiten.
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L e i t s e i t e
Kritik an Sabine Schmidtkes unsäglichem Aufsatz in der
WdI
Kritik an Schmidtkes Herausgabe eines unsäglichen
Buchs
Kritik an Krämers Geschichte Palästinas
Krämers Bilderbuch
Lob des Buches von Rouayheb
liwāṭ im fiqh
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